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Der Bereich der erotischen Fetisch-Sklavin ist eine weitere Facette menschlicher Sexualität, die von bdsm-Oohlala berücksichtigt und präsentiert wird. Als ein Herr - und natürlich auch als eine Dame - mit Sinn für persönliche und sexuelle Dominanz, werden Sie dies sicherlich gerne im Rahmen der intensiven Benutzung einer belastbaren und gut ausgebildeten Fetischsklavin ausleben wollen.
In vielen Fällen scheitern die Sehnsüchte, die eigene Dominanz auch im Sex auszuleben, am Fehlen einer entsprechenden Partnerin in den eigenen vier Wänden. Um dieses traurige Defizit auszugleichen und die eigene Partnerin nicht die ihr zumutbaren Grenzen bringen zu müssen, gibt es bei bdsm-Oohlala den Bereich Submission. Hier wird - wie in den beiden anderen bdsm-Oohlala Erotik Genres Domina und Bizarrlady - ebenfalls für 30 Städte und Regionen eine Top-Auswahl des jeweils lokal bestehenden Angebotes an attraktiven, versierten und devoten Fetisch Sklavinnen präsentiert. Die wichtigsten Städte für die Fetisch Szene sind vermutlich Berlin, Leipzig, Hamburg und Hannover im Norden der BRD, weiterhin München, Stuttgart, Nürnberg und Frankfurt im Süden, sowie Köln und Düsseldorf im Westen.
Dass Erotik und Unterwerfung einen Teil des Wesens auch der Menschen ausmachen, ist ein alter Hut. In Europa sind aus dem Altertum die Griechen und Römer für ihr ausschweifendes Sexleben und die legendären Orgien bekannt. Aus Asien sind uns gleich mehrere zeitlos gültige Schriften und Bilddarstellungen überliefert, die die Vielseitigkeit der menschlichen Sexualität offenbaren. Ebenso bekannt ist die Tatsache, dass es wohl schon immer Institutionen und Kreise gab, die das nur allzu gerne aus dem öffentlichen und privaten Leben eliminieren wollten. Die Werke von Sacher-Masoch und Marquis de Sade waren in Europa lange Zeit die am meisten bekannten Werke über ausgefallene Erotik, nicht zuletzt waren sie begriffsbestimmend, was heute noch im Wort Sadomasochismus zum Ausdruck kommt. Gerade die Praktiken der Flagellation sind als masochistische Ader von Religion im Zusammenhang mit dem Geißler-Orden fester Bestandteil der Geschichte. In den letzten Jahrzehnten erschienenen in Europa mehrere erotische Romane, die im Lauf der Zeit einen zentralen Einfluss auf das Sexleben der Nationen bekommen haben, und die vielen Facetten des bdsm zum Thema haben. Allen voran sicherlich die Werke von Pauline Reage und Edith Templeton. Streifen wie "Caligula" und die Filme von Pier Paolo Pasolini, umstritten aber genial verfilmt , sowie Filmklassiker wie Die flambierte Frau oder "Tokyo Nights" trugen zur Liberalisierung des Themas bei. Der Fetischismus erstreckt sich inzwischen über eine große Palette, auch die Fetisch Sklavin variiert durch viele Rollenspiele - die in verschiedenen Formen auch bei den Anbietern auf der bdsm-Oohlala Webseite zu finden sind.
Als Sexualpraktik ist BDSM eine sensible Angelegenheit, die von ausgeprägtem psychologischem Einfühlungsvermögen und Feingefühl aller Beteiligten getragen werden muss. "BDSM-ler" sind überwiegend sehr gebildete, vielschichtige Persönlichkeiten, die sich ihrer Verantwortung jederzeit bewusst sind. Im Submission-Teil von bdsm-Oohlala.de, der ästhetisch hochwertigen bdsm-Informationsseite, finden Sie schnell und übersichtlich das Objekt der Begierde. Auch eine Fetischsklavin soll attraktiv, stilecht und kompetent sein, und auch für Neulinge eine verläßliche Beraterin und Spielpartnerin.
Nur die wenigsten werden angemessen ausgestattete Spielräume besitzen, um eine SM-Session stilvoll und ausgiebig nach allen Regeln der "Kunst" umzusetzen. Daher bieten viele Dominastudios mittlerweile auch die Möglichkeit der Benutzung und Behandlung einer Fetischsklavin an. Das Equipment, die Einrichtung und die einschlägigen Spielgeräte sind in ausreichender Form und Zahl vorhanden, und die Sicherheit für alle Beteiligten ist weit besser gewährleistet als es sonst oft der Fall ist. Im perfekt ausgestatteten SM-Studio läßt sich sehr viel Ihrer Phantasie in die Realität umsetzen. Im Rollenspiel können Sie die Masosklavin an den Pranger stellen und demütigen - sie auf dem Gynstuhl mit Dildospielen "behandeln" wie es die Szene gerne nennt, die Brüste und Nippel zwirbeln, oder Wachsspiele anwenden - und was sonst noch alles an Wünschen, Sehnsüchten und Begierden besteht. Im Rollenspiel dürfen Sie eine freche ungezogene Sklavin erziehen und bestrafen und sich von ihr bedienen und befriedigen lassen. Sie können ihr auch die Grundhaltungen befehlen, sie erniedrigen und zum strafknien verdonnern, auspeitschen, oder sie als Dienstmädchen und Zofe z.B. nacktputzen lassen - informieren Sie sich und unterhalten sich zu Beginn der Session, um auch die Fähigkeiten und Tabus ihrer Spielpartnerin zu erfahren. Mit den Fetischsklavinnen, die bei Sklavin-Oohlala präsentiert werden, können Sie als niveauvoller Sadist jede Menge Spass haben und jederzeit wieder eine Session vereinbaren.